Ich mache bei dieser Aktion schon mit, seit sie von Pfr. Blum ins Leben gerufen wurde, also schon ca. seit 20 Jahren. Und seitdem gehe ich jedes Jahr meinen Kollegen auf die Nerven, mit denen ich jedes Jahr jeden Donnerstag nach dem Training auf ein Bier gehe. In diesen 5-6 Wochen sind es bei mir halt ein gespritzter Apfelsaft oder ein Soda Zitron. Sie ziehen mich regelmäßig auf, insgeheim glaube ich – sie haben ein bisschen ein schlechtes Gewissen.

Was den Alkohol betrifft: Ich trinke das Jahr über regelmäßig Bier und Wein (aber keine harten Getränke). Von dem her sind es für mich gesundheitliche und keine religiösen Gründe, eine zeitlang auf Alkohol zu verzichten. Da ich das schon das ganze Jahr über weiß, dass von Aschermittwoch bis Karsamstag Sendepause ist, macht es mir auch keine Probleme. Letztes Jahr trank ich manchmal ein alkoholfreies Bier, das sei aber ein „Beschiss“, meinen zumindest meine pupertierenden Töchter. Daher heuer nicht einmal das 🙂
Daniel

 

erstaunlich, wie selbstverständlich alkoholische getränke zu meinem alltäglichen leben dazu gehören. sich dieser tatsache bewusst zu werden, tut gut. auch wenn – oder besser: gerade weil es mit verzicht verbunden ist …

konrad

 

Warum machst du mit? Schreib uns über deine Motivation oder wie du im Alltag mit dem Verzicht auf Alkohol umgehst. Anonym über das Feedback-Formular.